25. Dezember 2011. Es ist wohl kaum ein Zufall, dass mir ausgerechnet am Fest der Liebe das Motto für meinen Blog für das Jahr 2012 erschienen ist: love it or leave it - liebe es oder lass es sein! Das ist auch die Lektion, die mich das vergangene Jahr gelehrt hat.
Erst als mir klar wurde, wie sehr ich diesen Sport liebe, ist das Feuer der Leidenschaft wieder aufgeflackert. Aber nur wo echte Liebe ist verdrängt die Leichtigkeit die Verbissenheit. Und diese Leidenschaft und Leichtigkeit hat mir ein unbezahlbares Geschenk beschert: Kona 2012.
Dort, auf dem Ali Drive, wird sich am 13. Oktober 2012 mein grosser Traum erfüllen, wenn ich die Ziellinie überqueren werde. Der lange Weg dorthin wird gepflastert sein mit wunderbaren Momenten und vielen, vielen IMotions. Join me!
Erst als mir klar wurde, wie sehr ich diesen Sport liebe, ist das Feuer der Leidenschaft wieder aufgeflackert. Aber nur wo echte Liebe ist verdrängt die Leichtigkeit die Verbissenheit. Und diese Leidenschaft und Leichtigkeit hat mir ein unbezahlbares Geschenk beschert: Kona 2012.
Dort, auf dem Ali Drive, wird sich am 13. Oktober 2012 mein grosser Traum erfüllen, wenn ich die Ziellinie überqueren werde. Der lange Weg dorthin wird gepflastert sein mit wunderbaren Momenten und vielen, vielen IMotions. Join me!
Dienstag, 21. Februar 2012
Lazy!
Gestern war erster offizieller Lazy Day, im Fachjargon auch Ruhetag genannt. Es gibt auch gewisse Leute, die nennen den Ruhetag Superkompensationstag. Da lach ich mich jedes mal tot - wie wenn es so einfach wäre und die Superkompensation schon an einem einzigen Tag einsetzt. Aber lassen wir das, soll doch jeder glauben, was ihm gefällt :-)!
Nein, doch noch eine spitze Bemerkung. Der Ruhetag ist wohl auch einer der kontroversesten Tage im Trainingsalltag von Ausdauerathleten. Bei vielen setzt nämlich schon kurz vor Mittag das schlechte Gewissen ein, die Form oder der Formaufbau könnte Schaden nehmen. Bis am Abend quält sie dann der Gedanken so sehr, dass sie schon fast depressiv werden und doch noch irgend etwas trainingsmässiges veranstalten. Ok, Schluss jetzt, denn wie gesagt, jeder ist selbst für sich verantwortlich.
Unser erster Ruhetag hier in Phuket war denn auch nicht ganz befreit von Bewegung. Nach ausgiebigem Frühstück - ganz wichtig, die Speicher sollten gefüllt werden - gings easy zum Pool, wo wir ein halbes Stündchen im Wasser trieben. Bädelen mit langen Pausen, ja nicht ausser Atem kommen, nur die Sauerstoff-Zufuhr in die Muskeln etwas anschieben.
Dann gings in Richtung Bake, wo das zweite Frühstück wartete. Lecker Espresso und lecker Muffin. Dann ab ins Carnation, wo wir uns für eine Stunden unter die Ellenbogen von talentierten Thaigirls legten. Massage only, kein Happy Ending ... damit das gleich richtig gestellt ist. Dann zurück ins Bake für einen lecker Mango-Smoothie.
Auf dem Weg zurück ins Thanyapura genehmigten wir uns dann noch eine Portion Fried Rice mit Hähnchen und Cashew Nuts. Die Speicher dankten es uns.
Und der Nachmittag? Liegen, Schlafen, Erholen - echt Lazy! Denn kaum hatte der Körper bemerkt, dass er nicht mehr gefordert werden würde an diesem Tag, fuhr er herunter und stellte alle Systeme auf Spargang. So konnte sich auch der Kopf erholen - echt wichtig, denn was wir uns für diese Woche so alles auf das Trainingsmenue gesetzt haben wird auch für die Psyche eine schöne Herausforderung werden.
Und für alle, die zu hause bleiben müssen: Setzt euch ein paar Minuten bequem hin, hört euch den Song an und seid ganz einfach einmal Lazy - mit dem Segen von Ironshark!
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