Ebenfalls erledigt sind alle Anmelde-, Buchungs- und Registrierarbeiten. Ich fliege am 23. September via London, Los Angeles nach Kona. Andrea folgt mir am 2. Oktober. Leider muss sie bereits am Abend des 10. Oktober (Race Day) wieder zurück fliegen. Da muss ich mich also doch etwas sputen, damit sie meinen Zieleinlauf mit erleben kann. Ich werde am 14. Oktober für vier Wochen nach San Diego fliegen, wo mir mein Coach Sergio bei sich zuhause Gastrecht gewährt. am 7. November geht es dann weiter nach Clearwater, wo ich Andrea wieder in meine Arme nehmen kann. Hurrah!
Um in Hawaii mit den meterologischen Gegebenheiten besser fertig zu werden, führe ich, neben den 2.5 Wochen Akklimatisation, einige mentale Übungen durch. Den Begriff head wind (Gegenwind) habe ich aus meinem Hirn verbannt und neu benannt: KERS (Kynetic Energy Recovery System). Schon mal gehört? Genau, Formel 1. Nun, ich versuche, den Wind zum Freund zu machen, der mir Energie gibt und mich stark macht. Ich kämpfe nicht dagegen an, sondern nehme ihn an, freue mich und geniesse die Kraft. Heute konnte ich schon einmal schön üben. Und wenn dann der Tacho auch im Gegenwind, äh sorry, bei KERS noch 37 oder 38 km/h anzeigt, ist das schon ein geiles Gefühl.Morgen geht es los mit der spezifischen Hawaii-Vorbereitung. Drei Wochen werden ich noch hart
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